Über 120 Jahre Erfahrung

WSK: unsere Historie

Viele Jahrzehnte Erfahrung und Know-how bündeln sich in der Wildauer Schmiede- und Kurbelwellentechnik GmbH (WSK). In der wechselvollen Unternehmensgeschichte ist eins immer gleich geblieben: der Blick Richtung Zukunft.

1897 – Gründung des Unternehmens als „Schwartzkopff Lokomotivbau“.


1900 – Die Produktion wird unter dem Namen „Berliner Maschinenbau AG“ aufgenommen.


1914 – Die Schmiede wird errichtet.


1949 – Zusammenschluss zum Schwermaschinenbau-Kombinat „Ernst Thälmann“.


1954 – Unter dem Namen „Schwermaschinenbau Heinrich Rau“ werden erstmals Kurbelwellen in Wildau gefertigt.


1974 – Dank einer neuen Gesenkschmiede mit einem Gegenschlaghammer von 630 kNm können noch massivere Stücke geschmiedet werden.


1990 – Das Unternehmen wird erneut umfirmiert und ist für die nächsten Jahre als Schwermaschinenbau AG Wildau bei Berlin (SMB AG) bekannt.


1994 – Mit der Gründung der Wildauer Kurbelwelle GmbH erfährt die wechselvolle Unternehmensgeschichte eine erneute formale Wendung.


1997 – Die Wildauer Kurbelwelle GmbH wird Bestandteil der GMH Gruppe.


2004 – Das Unternehmen wird zweigeteilt: Die Bearbeitung von Kurbelwellen übernimmt fortan die Gröditzer Kurbelwelle Wildau GmbH (GKW), die Gesenkschmiede wird als Wildauer Schmiedewerke GmbH (WSW) geführt.


2007 – GKW und WSW werden erneut zusammengeführt: zur Wildauer Schmiede- und Kurbelwellentechnik GmbH (WSK).

Zur Geschichte der GMH Gruppe